TV-Tipps rund um Phoenix-Reisen

MS Albatros

Nicht verpassen! 2 Tipps!

Verrückt nach Meer

Für alle, die unter Fernweh leiden, und für die Fans von Phoenix Reisen: Die 10. Staffel der Reihe „Verrückt nach Meer“ beginnt. Ab Dienstag, den 5. Mai um 16:10, geht es los im Ersten. Diesmal geht es mit der ALBATROS unter dem Kommando von Kapitän Robert Fronenbroek rund um Afrika.

Kreuzfahrt und Corona

Derweil waren auch Dreharbeiten auf der AMERA im Gange. Auf Grund der aktuellen Lage ist dabei außer der Reihe die ARD-Dokumentation „Kreuzfahrt und Corona“ entstanden, die bereits am 27. April gezeigt wurde, aber nach wie vor in der ARD-Mediathek verfügbar ist.

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Titel-Bild Copyright cruisedeck.de

Drama um die Menschen auf der ARTANIA

Artania

Auch mehrere Wochen nach der weltweiten Aussetzung von Kreuzfahrten befinden sich wegen der Corona-Krise immer noch tausende Menschen auf Kreuzfahrtschiffen und können diese nicht verlassen. Die Beendigung der vorerst letzten Kreuzfahrten stellt die Kreuzfahrtgesellschaften und Schiffsbesatzungen vor immer größere Probleme und Herausforderungen. An Bord erkranken immer mehr Menschen, Ausschiffungen werden verweigert, Heimflüge sind unter den gegebenen Umständen schwierig zu organisieren.

Ein weiteres Beispiel dafür ist die ARTANIA, die für Phoenix Reisen fährt und ursprünglich zu einer vierwöchigen Kreuzfahrt „Südsee-Zauber zwischen Australien und Peru“ ausgelaufen war. Sie liegt derzeit vor der VASCO DA GAMA an der Pier in Fremantle an der australischen Westküste. Die Schicksalsgemeinschaft auf der ARTANIA besteht aus 832 Passagieren und 230 Besatzungsmitgliedern.

46 Menschen an Bord (Stand 28.03.2020) stehen unter Verdacht, sich mit dem gefürchteten Corona-Virus angesteckt zu haben: 30 Passagiere und 16 Besatzungsmitglieder. 9 Menschen von Bord sind nachgewiesen an dem Virus erkrankt, darunter auch der deutsche Schiffsarzt. Die Erkrankten wurden bereits in verschiedene Krankenhäuser in Perth gebracht, drei von ihnen liegen auf der Intensiv-Station, die anderen auf abgeriegelten Stationen in Privat-Kliniken.

Es wurde zum Schluss alles daran gesetzt, die österreichischen und deutschen Passagiere der ARTANIA nach Hause zu fliegen. Doch der starke Anstieg der Infektionszahlen an Bord machte die Sache nicht einfacher. Mittlerweile sind die Rückflüge im Rahmen der vom Bundesaußenministerium organisierten Rückholaktion „Luftbrücke“ angelaufen. Nach ihrer Rückkehr in die Heimat müssen sich alle Passagiere in 14-tägige Quarantäne begeben.

Drama about the people onboard ARTANIA

Several weeks after the global suspension of cruises, thousands of people are still trapped on cruise ships due to the corona crisis and cannot leave them. The termination of the last cruises for the time being poses ever greater problems and challenges for the cruise lines and crews. More and more people are getting sick on board, disembarkation is refused, and home flights are difficult to organize under the given circumstances.

Another example of this is the ARTANIA, which sails for the German Phoenix Reisen. She is currently moored in front of VASCO DA GAMA at Fremantle on the Australian west coast. The fate community on the ARTANIA consists of 832 passengers and 230 crew members.

46 people on board (as of March 28, 2020) are suspected to have been infected with the Corona virus: 30 passengers and 16 crew members. 9 people on board have been diagnosed with the virus, including the German ship’s doctor. These patients have already been brought to various hospitals in Perth, three of which are in the intensive care unit, the others in closed areas in private clinics.

In the end, everything was done to fly the Austrian and German passengers of the ARTANIA home. But the sharp increase in the number of infections on board did not make things easier. In the meantime, the return flights have started as part of the „Airlift“ return campaign organized by the German Federal Foreign Ministry. Upon returning home, all passengers must go to quarantine for 14 days.

AMERA – Bordrundgänge

AMERA

Die Taufe ist schon ein paar Wochen her, die ersten Kreuzfahrten für Phoenix hat sie bereits hinter sich. Wie erwartet wird die AMERA von Anfang an zu einem beliebten Schiff innerhalb der Hochsee-Flotte von Phoenix Reisen. Wir haben uns bereits an Bord umgesehen und ein Video von unserem Rundgang mitgebracht. Viel Spaß beim Ansehen!



Die AMERA wird getauft

AMERA

Der Umbau ist abgeschlossen, die Überführung nach Bremerhaven absolviert, und nun ist es soweit: Am 16. August 2019 wird die AMERA am Columbus Cruise Center in Bremerhaven getauft. Damit wird sie offiziell in die Hochseeflotte von Phoenix Reisen aufgenommen. Nach der Taufe wird die AMERA zu einer fünftägigen Premierenfahrt aufbrechen. Sie führt von Bremerhaven ins britische Dover, weiter nach Antwerpen in Belgien sowie nach Amsterdam, bevor es zurück nach Bremerhaven geht.

Die AMERA wurde 1988 als ROYAL VIKING SUN bei Wärtsilä im finnischen Turku gebaut. Das Kreuzfahrtschiff ist 204 Meter lang und unter IMO 8700280 registriert.

AMERA ausgedockt

AMERA

Fast fertig: neues Schiff für Phoenix Reisen

Die AMERA (IMO 8700280) wurde nach Übernahme am 1. Juli 2019 durch Phoenix Reisen von Holland America Line bei Blohm und Voss in Hamburg umfangreich umgebaut. Damit sieht das 1988 bei Wärtsilä in Turku gebaute Schiff seiner dritten Karriere entgegen.  Gebaut worden war das 204 Meter lange Kreuzfahrtschiff als ROYAL VIKING SUN für die damalige Royal Viking Line. Mit der ALBATROS ex ROYAL VIKING SEA verfügt Phoenix Reisen bereits über ein Schiff aus der damaligen Royal-Viking-Flotte.

Als PRINSENDAM war das Schiff bei Holland America Line sehr beliebt.

Mit dem Ausdocken am 11. August 2019 hat sich die AMERA erstmals im neuen Gewand gezeigt.

Unser Video vom Ausdocken der AMERA:

Phoenix-Flotten-Treffen in Bremerhaven

Phoenix-Flotten-Treffen in Bremerhaven

An diesem Sonntag, den 4. August, findet erneut das große Flottentreffen der Phoenix-Hochseeschiffe statt. Wie immer treffen sich die Schiffe in Bremerhaven, dem Basis-Hafen von Phoenix in Deutschland. Die vier Schiffe ALBATROS, ARTANIA, AMADEA und DEUTSCHLAND liegen dann vereint an der Columbus-Kaje. Einzig der Flotten-Neuzugang AMERA ist noch nicht dabei. Die AMERA ist noch nicht startklar, sondern liegt bei Blohm und Voss in Hamburg und wird für Phoenix komplett umgestaltet.

Titelbild: Copyright Phoenix Reisen

Die AMERA im Dock – Kurz-Video

Aus PRINSENDAM wird AMERA

Phoenix-Seereisen lassen derzeit bekanntlich ihre AMERA, die ehemalige PRINSENDAM von Holland America Line, bei Blohm und  Voss in Hamburg umfassend umbauen und renovieren. Von außen ist sie in ihrer Farbgebung inzwischen schon als Phoenix-Schiff zu erkennen, und auch innen gehen die Arbeiten mit Hochdruck weiter voran.
Unser kurzes Video zeigt das Kreuzfahrtschiff im derzeitigen Zustand im Dock.



Aus PRINSENDAM wird AMERA

PRINSENDAM im Dock bei Blohm und Voss

Am 1. Juli 2019 haben Holland America Lines ihre beliebte PRINSENDAM an Phoenix Reisen übergeben. Der deutsche Kreuzfahrtveranstalter wird das Schiff noch in diesem Sommer in Dienst stellen. Die Taufe wird am 16. August in Bremerhaven stattfinden. 
Dazu wird das Schiff zunächst ein bisschen aufgefrischt und erhält den typischen Phoenix-Anstrich. Für diese Arbeiten hat Phoenix das Schiff zunächst nach Hamburg überführt, wo es am Nachmittag des 2. Juli umgehend bei Blohm und Voss eingedockt wurde, um zur AMERA umgebaut zu werden.
Die PRINSENDAM war bei Holland America Lines ein äußerst beliebtes Schiff gewesen und hatte den Spitznamen „Elegant Explorer“ getragen. Nun wird aus dem schnittigen Liner wohl eine „Elegant Lady“.
Das Kreuzfahrtschiff war übrigens 1988 als ROYAL VIKING SUN für die damalige norwegische Kreuzfahrtgesellschaft Royal Viking Line gebaut worden und war deren viertes Schiff gewesen. Mit der ALBATROS und der AMERA versammeln sich damit zwei Schiffe der früheren Royal Viking Line in der Phoenix-Flotte, während die anderen beiden Liner unter den Namen BLACK WATCH und BOUDICCA für die britischen Fred. Olsen Cruise Lines fahren.

MS DEUTSCHLAND – Bord-Rundgang

Deutschland

Sie ist eines der bekanntesten und ungewöhnlichsten Kreuzfahrtschiffe: die DEUTSCHLAND. 1998 bei HDW im Stil eines klassischen Liners gebaut wurde sie nicht nur für Luxus-Kreuzfahrten eingesetzt, sondern erlangte Berühmtheit als Fernseh-Traumschiff. Inzwischen fährt die DEUTSCHLAND in den Sommermonaten in Charter für Phoenix Reisen, während sie in den Wintermonaten unter dem Namen WORLD ODYSSEY als schwimmende Universität dient.

Wir haben auf der DEUTSCHLAND einen Bord-Rundgang unternommen und ein Video davon mitgebracht.

„Verrückt nach Meer“ geht in die 10. Runde

Albatros

Dreh-Termine auch auf der AMERA

„Verrückt nach Meer“ ist eine beliebte Doku-Soap-Fernsehreihe. An Bord der Phoenix-Schiffe ALBATROS und ARTANIA werden ausgewählte Reisende während ihrer Kreuzfahrten und auch auf den Landausflügen begleitet. Auch einige Mitglieder des Bord-Personals, zum Beispiel Kreuzfahrtdirektoren, angehende Offiziere oder Praktikanten in Küche oder Schreinerei, werden filmisch begleitet.

Für dieses Format wird es nun auch eine 10. Staffel geben. Neu ist: Auch auf dem Flottenzugang AMERA wird es Dreh-Termine geben. Dabei werden auf der AMERA zunächst noch zusätzliche Folgen für die 9. Staffel der Reihe „Verrückt nach Meer“ gedreht. Die Film-Crew für die ersten Folgen auf der AMERA wird bereits auf drei Reisen ab August 2019 an Bord gehen.

Die Drehs der 10. Staffel finden dann neben der AMERA auf der beliebten ALBATROS, der „Weißen Lady“, statt.

Die Dreh-Termine und Reisen sind:

MS Albatros
ATS 597   22.10. – 07.11.2019
ATS 598   07.11. – 26.11.2019
ATS 599   26.11. – 22.12.2019


MS Amera
AMR 016  06.01. – 14.04.2020
AMR 027  13.07. – 26.07.2020
AMR 028  26.07. – 23.08-2020
ATS  617  24.08. – 16.09.2020

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Vor 50 Jahren: Übergabe der legendären HAMBURG

Hamburg

50. Geburtstag der HAMBURG / MAXIM GORKIY

Sie war ein ebenso markantes wie schnittiges Kreuzfahrtschiff mit hohem Wiedererkennungswert: die legendäre HAMBURG, spätere MAXIM GORKIY (IMO 6820627). Vor 50 Jahren, am 20. März 1969, wurde sie an die Deutsche Atlantik Linie übergeben. Am 28. März 1969 begann in Cuxhaven die Jungfernfahrt nach Südamerika.

1973 erhielt das Schiff zwischenzeitlich den von der Deutschen Atlantik Linie geprägten Traditionsnamen HANSEATIC, ein Schiffsname der bekanntlich bis in die heutige Zeit fortgeführt wird, nämlich durch Hapag-Lloyd Cruises. Nachdem die Deutsche Atlantik Line 1973 finanziell in schwieriges Fahrwasser geraten war, stand der Liner zum Verkauf. 1974 wurde er schließlich an die Black Sea Shipping Company in Odessa verkauft. Unter dem Namen MAXIM GORKIY und mit Hammer und Sichel am Schornstein setzte das Schiff seine Kreuzfahrt-Karriere fort.

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Viele Jahre trug die MAXIM GORKIY aber auch die Möwe am Schornstein, als sie nämlich für Phoenix Reisen in Charter fuhr.

2009 führte ihre letzte Reise an Alang zum Abwrack-Platz. Rettungsversuche mit der Idee, das Schiff als schwimmendes Hotel in Hamburg zu platzieren, waren zuvor gescheitert.

Das Schiff war gebaut in Hamburg bei den Howaldtswerken-Deutsche Werft. Es war 194,72 Meter lang und 26,60 Meter breit. Ihre Vermessung betrug 24.981 gross tons.

Mexikanische Cruise Line geht mit VIDANTA ELEGANT an den Start

Zeichnung vom Kreuzfahrtschiff Vidanta Elegant

Aus VOYAGER wird VIDANTA ELEGANT

Gebaut wurde sie für Commodore Cruise Line, in Deutschland erlangte sie eine gewisse Bekanntheit als Kreuzfahrtschiff ALEXANDER VON HUMBOLDT: die von 1988 bis 1990 bei der Union Naval de Levante im spanischen Valencia gebaute CROWN MONARCH.

Neue Karriere für das Schiff

Im Jahr 2008 fuhr der kleine Cruise Liner als ALEXANDER VON HUMBOLDT für Phoenix Reisen. Seit 2017 gehört das Schiff der Grupo Vidanta, einer mexikanischen Hotelgruppe. Diese hatte das Schiff nach dem Niedergang der britischen All Leisure Group übernommen. Vidanta ließ das Schiff seither umbauen, zunächst in Spanien, dann in Neapel. Es wurde erwartet, dass das Schiff – inzwischen umbenannt in VIDANTA ALEGRIA – 2018 wieder in Fahrt kommen würde. Dem war jedoch nicht so. Im Juni 2018 erfolgte eine weitere Umbenennung in VIDANTA ELEGANT.

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Nach Abschluss der Umbau-Arbeiten befindet sich das Schiff nunmehr auf der Fahrt über den Atlantik, um durch den Panamakanal zur mexikanischen Riviera zu gelangen. Am Schornstein prangt bereits das neue Logo VC. Man darf davon ausgehen, dass es bald Neuigkeiten zum offiziellen Start von Vidanta Cruises geben wird.

Details zur VIDANTA ELEGANT

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Die VIDANTA ELEGANT fährt unter Bahamas-Flagge mit Heimathafen Nassau. Sie ist 150,50 Meter lang und mit einer Bruttoraumzahl von etwa 15.400 vermessen. Die zugelassene Passagierzahl lag bisher bei 559. Vermutlich wird das Schiff nun noch Platz für etwa 300 Gäste haben. Die VIDANTA ELEGANT ist registriert unter IMO 8709573.