Vor 50 Jahren: Stapellauf der ROYAL VIKING STAR

ROYAL VIKING STAR

Jubiläum für die erste der drei Royal Viking-Schwestern

Vor 50 Jahren, am 12. Mai 1971, lief die ROYAL VIKING STAR (IMO 7108930) bei Wärtsilä in Helsinki vom Stapel. Sie war das erste von drei Schwesterschiffen, mit der die Royal Viking Line damals ihren Betrieb startete. Der im Juni 1972 in Dienst gestellten ROYAL VIKING STAR folgten im Juni 1973 die ROYAL VIKING SKY (IMO 7218395) sowie im November 1973 die ROYAL VIKING SEA. Anfang der 1980er-Jahre wurden alle drei Schiffe auf ca. 205 Meter verlängert. Die drei Cruise Liner erfreuten sich hoher Beliebtheit und sind bis heute einem breiten Publikum bekannt, auch wenn ihre Tage gezählt sein mögen.

Die ROYAL VIKING LINE war ein Konsortium mehrerer Reedereien, die zu Beginn jeweils ein Schiff in die Gesellschaft einbrachten. Eigner der ROYAL VIKING STAR war Det Bergenske Dampskibsselskab.

Nach Übernahme der Royal Viking Line durch Norwegian Cruise Line wurden die drei Schiffe innerhalb der NCL-Gruppe weiterverkauft. Aus der ROYAL VIKING STAR wurde zunächst die WESTWARD.

Die drei Schwesterschiffe hatten anschließend ganz unterschiedliche Lebensläufe, wobei die ROYAL VIKING STAR und ROYAL VIKING SKY als BLACK WATCH und BOUDICCA schließlich wieder in einer Flotte vereinigt wurden, nämlich bei Fred. Olsen Cruise Lines.

Verbleib der drei Schiffe

Bis ins Jahr 2020 blieben alle drei Schwesterschiffe als Kreuzfahrtschiffe im Einsatz, die dritte Schwester als ALBATROS für Phoenix Reisen. Das erste Corona-Jahr 2020 bedeutete dann allerdings das Aus für alle drei Schiffe als Cruise Liner. Die BLACK WATCH und BOUDICCA wurden an eine türkische Gesellschaft verkauft, die die beiden als Unterkunftsschiffe einsetzen will. Die ALBATROS ex ROYAL VIKING SEA wurde an eine Hotel-Gesellschaft in Ägypten verkauft, die daraus ein schwimmendes Hotel machen will. Somit ist allen drei Schiffen bislang die Verschrottung erspart geblieben.

50 years ago: ROYAL VIKING STAR was launched

50 years ago, on May 12, 1971, the ROYAL VIKING STAR (IMO 7108930) was launched on the Wärtsilä yard at Helsinki. She was the first of three sister ships with which the Royal Viking Line started operations at that time. The ROYAL VIKING STAR, which went into service in June 1972, was followed by the ROYAL VIKING SKY (IMO 7218395) in June 1973 and the ROYAL VIKING SEA in November 1973. In the early 1980s, all three ships were lengthened to around 205 meters. The three cruise liners enjoyed great popularity and are known to a wide audience to this day, even if their days might be numbered. The ROYAL VIKING LINE was a consortium of several shipping companies, each of which brought a ship into the company at the beginning. The owner of the ROYAL VIKING STAR was Det Bergenske Dampskibsselskab. After the Royal Viking Line was taken over by Norwegian Cruise Line, the three ships were resold within the NCL Group. The ROYAL VIKING STAR initially became the WESTWARD. The three sister ships then had very different lives, with the ROYAL VIKING STAR and ROYAL VIKING SKY finally being reunited in one fleet as BLACK WATCH and BOUDICCA, namely at Fred. Olsen Cruise Lines.

All three sister ships remained in service as cruise ships until 2020, the third sister as ALBATROS for Phoenix Reisen. The first Corona year 2020 however meant the end for all three ships as cruise liners. The BLACK WATCH and BOUDICCA were sold to a Turkish company that intends to use these two as accommodation ships. The ALBATROS ex ROYAL VIKING SEA was sold to a hotel company in Egypt that wants to turn her into a floating hotel. Thus, all three ships have so far been saved from scrapping.

Cover Photo Credit: Terageorge – Own work, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=31510340

30 Jahre ROYAL VIKING SUN / PRINSENDAM

Prinsendam

Ehemalige ROYAL VIKING SUN feiert Geburtstag

Am 26. November 1988 – also vor 30 Jahren – wurde die ROYAL VIKING SUN an die Royal Viking Line abgeliefert. Das heute als PRINSENDAM fahrende Schiff erfreut sich hoher Beliebtheit bei seinen Gästen.

Gebaut wurde die ROYAL VIKING SUN bei Wärtsilä im finnischen Turku. Sie ist 204 Meter lang, 28,90 Meter breit und hat Platz für 793 Passagiere. Ihre Bruttoraumzahl beträgt 39.051. Das Schiff ist registriert unter IMO 8700280.

Über Cunard und Seabourn zu Holland America Line

Mitte der 1990er-Jahre stellte Royal Viking Line ihren Betrieb ein. Die ROYAL VIKING SUNq?_encoding=UTF8&ASIN=B01MS30FGI&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=cruisedeck-21&language=de_DE 30 Jahre ROYAL VIKING SUN / PRINSENDAMq?_encoding=UTF8&ASIN=B01MS30FGI&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=cruisedeck-21&language=de_DE 30 Jahre ROYAL VIKING SUN / PRINSENDAM wurde von Cunard übernommen und zunächst unter ihrem angestammten Namen weiterbetrieben. Sie war in dieser Zeit als 5-Sterne-plus-Schiff bewertet. Mit Zusammenlegung der Cunard Line mit Seabourn Cruise Line unter dem Hut der Muttergesellschaft Carnival Corporation wurde Seabourn neuer Betreiber des Schiffs. Zeitgleich wurde das Schiff im Mai 2000 in SEABOURN SUN umbenannt.

2002 wechselte das Schiff innerhalb der Carnival-Gruppe zu Holland America Line. Nach umfangreichem Umbau fuhr es fortan unter dem Namen PRINSENDAM. In dieser Zeit erhielt das Schiff übrigens auch den Spitznamen „Elegant Explorer“.
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Nächste Etappe: Phoenix Reisen

Im Sommer 2018 wurde die PRINSENDAM dann an Phoenix Reisen verkauft, aber für ein Jahr von Holland America Line zurückgechartert. Erst im Juli 2019 soll die Übergabe an Phoenix erfolgen. Anschließend soll das Schiff umgebaut werden, bevor es im August unter dem neuen Name AMERA die Phoenix-Flotte ergänzen wird. Damit darf sich dann auch das deutsche Publikum auf dieses schöne Schiff freuen!

AMERA – Das wird der Name des fünften Schiffs bei Phoenix

Amera

Aus PRINSENDAM wird AMERA – aber erst Mitte 2019

Phoenix Seereisen haben die PRINSENDAM von Holland America Line gekauft, wie cruisedeck.de am 03. Juli berichtete. Der Bonner Kreuzfahrt-Veranstalter hat nun den Namen des Flottenzugangs bekannt gegeben. Das Schiff wird in AMERA umbenannt. Allerdings verbleibt das Schiff, das 1988 als ROYAL VIKING SUN für Royal Viking Lines gebaut worden war, zunächst noch etwa ein Jahr bei Holland America Lines. Am 1. Juli 2019 soll die Übergabe an Phoenix erfolgen. Anschließend – so die Planungen – wird das Schiff einen Werftaufenthalt absolvieren, um dann im August 2019 erstmals für Phoenix in See zu stechen.

ALBATROS und AMERA aus der ehemaligen Royal Viking-Flotte

q?_encoding=UTF8&ASIN=B019TM5PQS&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=cruisedeck-21 AMERA – Das wird der Name des fünften Schiffs bei Phoenixq?_encoding=UTF8&ASIN=B019TM5PQS&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=cruisedeck-21 AMERA – Das wird der Name des fünften Schiffs bei Phoenix
Von fünf Schiffen der ehemaligen Royal Viking Line werden dann zwei in der Phoenix-Flotteq?_encoding=UTF8&ASIN=B019TM5PQS&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=cruisedeck-21 AMERA – Das wird der Name des fünften Schiffs bei Phoenix sein: Neben der AMERA ex ROYAL VIKING SUN fährt bekanntlich auch die ehemalige ROYAL VIKING SEA unter dem Phoenix-Emblem, nämlich als ALBATROS.

Von der Größe und den eher klassischen Schiffslinien her passt der Neu-Zugang gut in die Flotte der Phoenix Seereisen.

Titelbild: Copyright Phoenix Seereisen

PRINSENDAM geht an Phoenix Seereisen

Prinsendam

Flottenerweiterung für Phoenix – Die PRINSENDAM kommt hinzu.

Auch Phoenix Seereisen erweitern ihre Flotte. Die Gerüchte verdichten sich, dass die deutsche Kreuzfahrtgesellschaft mit Sitz in Bonn die PRINSENDAM übernimmt. Angeblich soll der Kauf bereits abgeschlossen sein.

Das Schiff fährt derzeit für Holland America Lines, die zum Carnival-Konzern gehören. Sie wurde 1988 als ROYAL VIKING SUN bei OY Wärtsilä in Turku gebaut. Sie ist 204,00 Meter lang und 28,90 Meter breit. Bei einer Bruttoraumzahl von 37.842 bietet sie Platz für 768 Passagiere. Damit ist das Schiff von der Größe her überschaubar, so dass es ein sehr beliebtes Schiff ist und ein Stammpublikum bei Holland America Line hat. Dieses dürfte daher enttäuscht über den Flottenweggang sein. Andererseits passt das Schiff von der Größe hier gut zu Phoenix Seereisen.

Zukünftig zwei Schiffe ehemalige Royal Viking-Schiffe bei Phoenix

q?_encoding=UTF8&ASIN=3782212452&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=cruisedeck-21 PRINSENDAM geht an Phoenix Seereisenq?_encoding=UTF8&ASIN=3782212452&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=cruisedeck-21 PRINSENDAM geht an Phoenix SeereisenMit der PRINSENDAM kommt dann das zweite Schiff der ehemaligen Royal Viking Line zu Phoenix. Die ALBATROS war seinerzeit die ROYAL VIKING SEA, das dritte Schiff der Royal Viking-Flotte. Die damalige ROYAL VIKING SUN, die derzeit als PRINSENDAM fährt, war das darauf folgende vierte Schiff der Flotte.

Die PRINSENDAM ist registriert unter IMO 8700280. Sie fährt noch bis 30. Juni 2018 für Holland America Line, bevor sie in die Phoenix-Flotte integriert wird.

 

ALBATROS und BLACK WATCH – eine bildliche Gegenüberstellung

ALBATROS und BLACK WATCH

Zwei Schwestern eines Trios: ALBATROS und BLACK WATCH

Gebaut in Helsinki, verlängert in Bremen / Bremerhaven

ALBATROS und BLACK WATCH sind zwei Schwestern eines Trios mit unterschiedlichen Werdegängen. In den Jahren 1972 / 73 wurden für die neu gegründete Kreuzfahrtgesellschaft Royal Viking Line mit Sitz in San Francisco drei moderne Kreuzfahrtschiffe gebaut, deren Eigner jeweils unterschiedliche Investor-Gesellschaften waren. Dieses Schiffs-Trio bestand aus den Schiffen ROYAL VIKING STAR, ROYAL VIKING SKY und ROYAL VIKING SEA. Alle drei Schiffe wurden bei Wärtsilä in Helsinki gebaut. 1988 und 1992 folgten zwei weitere Neubauten für die Royal Viking Line, jedoch anderen Typs.

Alle drei Schwesterschiffe aus der Anfangszeit von Royal Viking Line sind auch heute noch in Fahrt, nämlich unter den Namen BLACK WATCH, BOUDICCA und ALBATROS (in der Reihenfolge der ursprünglichen Indienststellung). Die ALBATROS und BLACK WATCH wollen wir hier einmal in Bildern gegenüberstellen.

Während die Schwesterschiffe BLACK WATCH und BOUDICCA heute für Fred. Olsen Cruise Lines fahren, fährt die ALBATROS heute für die deutsche Gesellschaft Phoenix Seereisen. q?_encoding=UTF8&ASIN=B01NGZV93Y&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=cruisedeck-21 ALBATROS und BLACK WATCH – eine bildliche Gegenüberstellungq?_encoding=UTF8&ASIN=B01NGZV93Y&Format=_SL250_&ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=cruisedeck-21 ALBATROS und BLACK WATCH – eine bildliche GegenüberstellungÜbrigens wurden alle drei Schiffe Anfang der 1980er-Jahre verlängert: darunter die ROYAL VIKING STAR (heute BLACK WATCH) auf der Lloyd-Werft in Bremerhaven und die ROYAL VIKING SEA (heute ALBATROS) 1983 bei der AG Weser in Bremen. Die Schiffe wurden dabei jeweils von einer Länge von 177,70 Metern auf 205,46 Meter verlängert.

Unterschiedliche Lebensläufe

Die ALBATROS ist heute mit einer Bruttoraumzahl von 28.518 vermessen, wogegen die BLACK WATCH eine Bruttoraumzahl von 28.613 aufweist. Bekanntlich bemisst sich die Bruttoraumzahl u.a. am Volumen der umschlossenen Räume, und da gibt es tatsächlich sichtbare Unterschiede zwischen ALBATROS und BLACK WATCH, beispielsweise im Heckbereich auf Deck 9 sowie auf dem Sonnendeck, Deck 10.

Während die britisch-norwegische Kreuzfahrtgesellschaft Fred. Olsen Cruise Lines die BLACK WATCH bereits seit Ende 1996 zu ihrer Flotte zählt, fährt die ALBATROS erst seit 2004 unter Phoenix-Charter. Zuvor hatte sie eine Odyssey durch die Hände verschiedener Reedereien gemacht. Mit den eleganten Linien zählen sowohl die ALBATROS als auch die BLACK WATCH heute zu den Klassikern unter den Kreuzfahrtschiffen. Tatsächlich sind die Schiffe zwar immer wieder modernisiert worden, aber äußerlich gar nicht so sehr verändert worden. Sogar in der Inneneinrichtung findet man auf der ALBATROS und BLACK WATCH noch immer manche Gemeinsamkeiten. Die nachfolgenden Bilder sollen einen Eindruck davon geben. Das linke Bild ist dabei stets von Bord der ALBATROS, das rechte von der BLACK WATCH.

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Kino auf der ALBATROS und Marina Theatre auf der BLACK WATCH

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Foto-Shop auf der ALBATROS und Shore Tour Office auf der BLACK WATCH

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Rezeption auf der ALBATROS und auf der BLACK WATCH

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Boutiquen auf der ALBATROS und auf der BLACK WATCH

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Restaurant Möwe auf der ALBATROS und Morning Light Pub auf der BLACK WATCH

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Restaurant Möwe auf der ALBATROS und The Black Watch Room auf der BLACK WATCH

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Atlantik Bar auf der ALBATROS und Neptune Bar auf der BLACK WATCH

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Atlantik Lounge auf der ALBATROS und Neptune Lounge auf der BLACK WATCH. Obwohl farblich ganz andere Akzente gesetzt wurden, ist die Aufteilung der Lounge doch ziemlich ähnlich geblieben. Sogar die Sessel sind offensichtlich auf beiden Schiffen noch die gleichen, wenn auch neu gepolstert.

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Swimmingpool auf der ALBATROS und auf der BLACK WATCH

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Harry’s Bar auf der ALBATROS und Lido Lounge auf der BLACK WATCH. Der halbrunde Tresen ist auf beiden Schiffen erhalten geblieben, auch die Barhocker sind noch die gleichen.

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Casablanca Bar auf der ALBATROS und The Bookmark Café auf der BLACK WATCH

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Veranda bzw. Fitness Center auf der ALBATROS und Smoking Area auf der BLACK WATCH. Der auf der BLACK WATCH offen gebliebene Bereich ist auf der ALBATROS mit Panoramafenstern geschlossen worden und beherbergt dort das Fitness-Studio. Auf der BLACK WATCH dagegen findet sich das Fitness Centre auf dem Sun Deck.

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Veranda bzw. Fitness Center auf der ALBATROS und Smoking Area auf der BLACK WATCH

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Whirlpool auf der ALBATROS und Marquee Pools & Jacuzzi auf der BLACK WATCH

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Kopernikus-Bar auf der ALBATROS und Marquee Bar auf der BLACK WATCH

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Karibik Lounge auf der ALBATROS und Observatory auf der BLACK WATCH

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Karibik Lounge auf der ALBATROS und Observatory auf der BLACK WATCH

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Karibik Lounge auf der ALBATROS und Observatory auf der BLACK WATCH

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Sonnendeck auf der ALBATROS und Sun Deck auf der BLACK WATCH

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Golf-Club auf der ALBATROS und Sun Deck auf der BLACK WATCH

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Sportdeck bzw. Dorfplatz auf der ALBATROS und Fitness Centre auf der BLACK WATCH

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ALBATROS und BLACK WATCH als Modell

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Boote der ALBATROS und der BLACK WATCH, auf der ALBATROS sind es herkömmliche Boote, auf der BLACK WATCH sind sie moderner. Gleiches gilt für die Davits.

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Mast der ALBATROS und der BLACK WATCH

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Schornstein der ALBATROS und der BLACK WATCH

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Schornstein der ALBATROS und der BLACK WATCH

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ALBATROS und BLACK WATCH

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Albatros – Black Watch