CARNIVAL PANORAMA hat Probefahrten abgeschlossen

Carnival Panorma - wikipedia

Sie wird bei Fincantieri in Marghera gebaut und soll im Dezember 2019 in Dienst gestellt werden. Die CARNIVAL PANORAMA soll für Kreuzfahrten an der amerikanischen Pazifik-Küste eingesetzt werden, und zwar für 7-tägige Reisen ab Long Beach an die mexikanische Riviera. Die erste dieser Reisen soll am 14. Dezember beginnen. Angelaufen werden u.a. Puerto Vallarta, Cabo San Lucas und Mazatlan.

Die CARNIVAL PANORAMA (IMO 9802384) ist ein Schiff der Vista-Klasse mit einer Vermessung von etwa 135.000 gross tons und einer Passagier-Kapazität von ca. 4.000. Bereits abgelieferte Schiffe dieser Klasse sind die CARNIVAL VISTA (IMO 9692569), CARNIVAL HORIZON (IMO 9767091) sowie die für den chinesischen Markt gebaute COSTA VENEZIA (IMO 9801869), die mit der COSTA FIRENZE (IMO 9801691) im September 2020 ebenfalls ein Schwesterschiff erhält.

Titelbild:

antonio from Trieste, Italy [CC BY 2.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/2.0)]

Schicksal der APOLLO bleibt weiter ungewiss

Apollo

Die erste der berühmten Papenburg Sisters bleibt weiter aufgelegt.



Der derzeitige Eigner der bei Meyer in Papenburg gebauten APOLLO, die Société des Traversies du Quebec, hat wohl mindestens zwei Gebote zum Kauf der Auto- und Passagierfähre erhalten, diese aber abgelehnt. Der Preis hat wohl nicht gestimmt. Angeblich wird aber auch zur Bedingung gemacht, dass das Schiff weiterhin unter kanadischer Flagge verbleibt und auch noch mindestens ein Jahr weiterhin in kanadischen Gewässern verkehrt.

Unterdessen werden die Planungen, das Schiff zu versenken und daraus ein Tauchrevier zu machen, weiter verfolgt.
Die APOLLO  (IMO 7006314) war die erste einer Reihe von neun Auto- und Passagierfähren, die seit Anfang der 1970er-Jahre bei Meyer in Papenburg gebaut wurden. Die meisten dieser schnittigen Fährschiffe sind mittlerweile schon verschrottet. Damit darf die APOLLO durchaus als historisch wertvoll eingeordnet werden.

HANSEATIC spirit auf Kiel gelegt

HANSEATIC spirit

Drittes Expeditionskreuzfahrtschiff für Hapag-Lloyd Cruises in Bau

Auf dem rumänischen Standort Tulcea der VARD-Werft wurde dieser Tage die HANSEATIC spirit auf Kiel gelegt. Dabei handelt es sich um den dritten Neubau einer Reihe von Luxus- und Expeditions-Kreuzfahrtschiffen für Hapag-Lloyd Cruises. Das erste dieser drei Schwesterschiffe, die HANSEATIC nature, war erst vor wenigen Wochen, allerdings mit Verzögerung abgeliefert worden. Noch in diesem Jahr soll die HANSEATIC inspiration folgen. Mit der nun auf Kiel gelegten HANSEATIC spirit wird das Trio voraussichtlich im Mai 2021 komplett werden. Jedes dieser Schiffe ist für etwa 230 Passagiere ausgelegt.


Mit diesem Neubau-Programm liegen Hapag-Lloyd Cruises voll im Trend. Nie zuvor kamen so viele neue Expeditions-Kreuzfahrtschiffe auf den Markt wie derzeit. Die Nachfrage nach Komfort und Luxus auf See gepaart mit Abenteuer-Feeling ist ungebrochen hoch.

Kreuzfahrtschiff ADRIANA auf dem Weg zur Schrottpresse

Adriana in Bridgetown Barbados - Wikipedia

Ein weiterer Kreuzfahrt-Oldtimer geht verloren.

103 Meter lang, 14 Meter breit, 4,50 Meter Tiefgang, eine Bruttoraumzahl von 4.591. Damit bot die ADRIANA Platz für etwa 300 Passagiere. Sie ist überschaubar und passt nicht mehr so recht in die heutige Zeit der riesigen Kreuzfahrtschiffe. Grund für die bevorstehende Verschrottung ist aber auch, dass die ADRIANA die aktuellen SOLAS-Bestimmungen nicht erfüllt und schon ein paar Jahre vor sich hin gerostet ist.

Das Schiff wurde 1972 als AQUARIUS (IMO 7118404) auf der United Shipping Yard in Perama, Griechenland, gebaut. Im Juni 1972 wurde sie an Hellenic Mediterranean Lines abgeliefert, die sie für Kreuzfahrten im Mittelmeer einsetzten. 1987 kaufte die Jadranska Linijska Plovidba mit sitz in Rijeka das Schiff und nannte es um in ADRIANA. Für den weiteren Einsatz als Kreuzfahrtschiff wurde es auf der Werft 3. Mai in Rijeka umgebaut. In den 1990er-Jahren erfolgte eine Übertragung an Jadrolinija Cruises.

Ab 1997 wurde das kleine Kreuzfahrtschiff durch die Hände verschiedener Eigner gereicht, so an Marina Cruises und Tapas Inc. Zwischenzeitlich hieß es auch ADRIANA III. Die Fahrtgebiete wechselten: Das Schiff wurde in der Karibik eingesetzt, aber auch im Mittelmeer, in der Ostsee und im Schwarzen Meer. Seit einiger Zeit lag das Schiff auf.

Inzwischen ist die ADRIANA unterwegs Richtung Mittelmeer. Diese Reise endet jedoch im türkischen Aliaga, wo die ADRIANA Ende Juli erwartet wird, um verschrottet zu werden. Die Abbruch-Arbeiten sollen Ende August beginnen und voraussichtlich schon Ende September abgeschlossen sein.

Derzeit befindet sich die ADRIANA auf dem Atlantik und nimmt Kurs auf die Straße von Gibraltar.

Adriana-wikipedia Kreuzfahrtschiff ADRIANA auf dem Weg zur Schrottpresse

This photography was created by Artem Topchiy (user Art-top). Other photos see here. This photograph was taken with a Canon PowerShot SX40 HS. [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)]

Titelbild Adriana in Bridgetown Barbados: : Rennboot [CC BY-SA 3.0 de (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)]

ZENITH wechselt zu Peace Boat

ZENITH

Pullmantur trennen sich von ihrer ZENITH.

Die 1992 bei Meyer in Papenburg gebaute ZENITH (IMO 8918136) wird Anfang 2020 zu Peace Boat, einer Nicht-Regierungs-Organisation (NGO) mit Sitz in Japan, verkauft. Das 208 Meter lange und mit 47.250 gross tons vermessene Kreuzfahrtschiff wurde seinerzeit in Papenburg für Chandris / Celebrity Cruises gebaut. Zu dieser Zeit gehörten Celebrity Cruises noch zu keinem der großen Schifffahrtskonzerne. 1997 wurden Celebrity Cruises von Royal Caribbean Cruise Lines übernommen. Nachdem Royal Caribbean 2006 die spanische Kreuzfahrtgesellschaft Pullmantur Cruises übernommen hatte, wurde die ZENITH im Jahr darauf an eben diese Gesellschaft übertragen. Von 2014 bis 2017 fuhr die ZENITH dann für Croisières des France, der damaligen französischen Marke von Pullmantur Cruises. Anschließend fuhr das Kreuzfahrtschiff erneut für Pullmantur. Seinen Namen ZENITH hat das Schiff bisher nie gewechselt.

Nun wurde bekannt, dass Pullmantur sich von dem beliebten Schiff trennen möchte. Der Transfer an Peace Boat wird Anfang 2020 stattfinden.

Ocean-Dream-002 ZENITH wechselt zu Peace Boat

Peace Boat betreibt derzeit die OCEAN DREAM, ein 1981 im dänischen Aalborg unter dem Namen TROPICALE für Carnival Cruise Lines gebautes Kreuzfahrtschiff. Dem Vernehmen nach will Ocean Dream die OCEAN DREAM auch weiter betreiben und die ZENITH zusätzlich in die Flotte aufnehmen. Zur ersten Fahrt für Peace Boat soll der Neu-Zugang dann bereits im April 2020 starten.

Unterdessen verfolgt Peace Boat nach wie vor den Plan, mit dem Ecoship das sauberste Kreuzfahrtschiff der Welt bauen zu lassen. Wir berichteten.

Pullmantur ihrerseits werden die ZENITH wohl durch modernere Tonnage ersetzen wollen. Man darf gespannt sein, welches Schiff es sein wird.

Vor 20 Jahren: Stapellauf der OLYMPIC VOYAGER

Olympic Voyager

Sie war das erste von zwei außergewöhnlichen Schwesterschiffen, die um die Jahrtausendwende bei Blohm + Voss in Hamburg gebaut wurden: die OLYMPIC VOYAGER (IMO 9183506). Am 14. Juli 1999, also vor genau 20 Jahren, lief sie in Hamburg vom Stapel. Für Royal Olympic Cruises, eine griechische Kreuzfahrtreederei, die 1995 aus einer Fusion von Epirotiki Lines und Sun Lines entstanden war, war die OLYMPIC VOYAGER der allererste Neubau. Für die Traditionswerft Blohm + Voss war sie der erste Neubau eines Passagierschiffs nach 44 Jahren (nach dem Hurtigruten-Schiff RAGNVALD JARL, Baujahr 1956, IMO 5289247). Somit war die OLYMPIC VOYAGER ein Prestige-Projekt sowohl für die Werft als auch für die Reederei.

Costa_Voyager_WIKIPEDIA-02 Vor 20 Jahren: Stapellauf der OLYMPIC VOYAGER

Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 28 Knoten war die OLYMPIC VOYAGER außergewöhnlich schnell für ein Kreuzfahrtschiff. Am 22. Juni wurde sie in Piräus getauft und in Dienst gestellt.

Mit der OLYMPIA EXPLORER (IMO 9183518) lieferte Blohm + Voss zwei Jahre später das Schwesterschiff ab. Es war das bisher letzte Passagierschiff, das bei Blohm + Voss gebaut wurde.

2005 lösten sich Royal Olympic Cruises auf, nachdem sie in finanzielle Schwierigkeiten geraten waren. Die beiden schnittigen Kreuzfahrtschiffe bekamen in der Folge mehrere neue Eigner. Aus der OLYMPIC VOYAGER wurde die VOYAGER, die GRAND VOYAGER, die COSTA VOYAGER und zum Schluss die CHINESE TAISHAN ( 中國泰山 ) . Sie fährt nun für die Bohai Cruise Company.

Das Kreuzfahrtschiff ist 180, 45 Meter lang, 25,50 Meter breit und bietet Platz für 927 Passagiere. Die Besatzungszahl liegt bei etwa 350.

Costa_Voyager_WIKIPEDIA-02 Vor 20 Jahren: Stapellauf der OLYMPIC VOYAGER
GRAND VOYAGER. Copyright Kim Hansen [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)]

Fotos Copyright:

Costa Voyager: Piergiuliano Chesi [CC BY 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0)]

Grand Voyager: Kim Hansen [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)]

Hurtigruten-Schiff ROALD AMUNDSEN in Hamburg

Hurtigruten-Schiff ROALD AMUNDSEN

Die Jungfernfahrt der ROALD AMUNDSEN, die am 3. Juli 2019 im norwegischen Tromsø, dem Heimathafen des Schiffs, begonnen hatte, endete am 11. Juli in Hamburg. Das neue Expeditions-Kreuzfahrtschiff der Hurtigruten traf am Morgen in der Hansestadt ein. Mehrere Anläufe der ROALD AMUNDSEN in der größten deutschen Hafenstadt hatten zuvor abgesagt werden müssen, da sich die Fertigstellung immer wieder verzögert hatte.

Der Elektro-Antrieb – und was er nutzt

Nun aber ist sie in Fahrt – die ROALD AMUNDSEN. Und sie ist nicht nur eines der modernsten, sondern auch eines der saubersten Kreuzfahrtschiffe auf den Meeren. Auch sie wird zwar immer noch mit Diesel angetrieben, aber mit dem weniger schädlichen Marine-Diesel. Zudem ist die ROALD AMUNDSEN mit Battery Packs ausgestattet, die auch elektrischen Antrieb ermöglichen. Für den Dauerbetrieb sind diese allerdings nicht ausgelegt. Das Schiff könnte nur etwa 30 Minuten rein elektrisch betrieben fahren. Es ist daher beabsichtigt, die Batterien zuzuschalten, wenn das Schiff durch besonders sensible Naturregionen fährt. Darüber hinaus können die Batterien bei Schiffsmanövern zugeschaltet werden, denn bei solchen wird deutlich mehr Energie benötigt, wodurch normalerweise auch höhere Abgas-Emissionen entstehen.

Die ROALD AMUNDSEN (IMO 9813072) ist in erster Linie für Expeditiionskreuzfahrten gedacht. Das Schiff verfügt über Eisklasse und ist ausgelegt für maximal 530 Passagiere.

Saga Cruises zeigen Flagge

Spirit Of Discovery

Taufe der SPIRIT OF DISCOVERY

Es ist soweit: Der erste Neubau der Saga Cruises wird getauft. In einer feierlichen Zeremonie erhält die SPIRIT OF DISCOVERY am 5. Juli offiziell ihren Namen. Als Taufpatin haben Saga Cruises keine geringere als Herzogin Camilla, Duchess of Cornwall und Gattin von Prince Charles, auserkoren.


Die Taufe findet in Dover statt, wo dann auch die Jungfernfahrt der SPIRIT OF DISCOVERY beginnt – eine Reise „Round The British Isles“. Schon die erste Reise von Saga Cruises‘ erstem Schiff, der SAGA ROSE, hatte seinerzeit in Dover begonnen.
Die SPIRIT OF DISCOVERY ist 236 Meter lang und mit 58.250 gross tons vermessen. Sie bietet Platz für 999 Passagiere.


Saga Cruises wollen noch ein weiteres Zeichen setzen und zeigen Flagge: Die SPIRIT OF DISCOVERY wird in Großbritannien registriert und hat London als Heimathafen.
Mit der SPIRIT OF ADVENTURE (IMO 9818084) wird 2020 ein Schwesterschiff gleicher Größe folgen, das ebenso wie die SPIRIT OF DISCOVERY bei Meyer in Papenburg gebaut wird. Auch sie soll die britische Flagge bekommen.

Aus PRINSENDAM wird AMERA

PRINSENDAM im Dock bei Blohm und Voss

Am 1. Juli 2019 haben Holland America Lines ihre beliebte PRINSENDAM an Phoenix Reisen übergeben. Der deutsche Kreuzfahrtveranstalter wird das Schiff noch in diesem Sommer in Dienst stellen. Die Taufe wird am 16. August in Bremerhaven stattfinden. 
Dazu wird das Schiff zunächst ein bisschen aufgefrischt und erhält den typischen Phoenix-Anstrich. Für diese Arbeiten hat Phoenix das Schiff zunächst nach Hamburg überführt, wo es am Nachmittag des 2. Juli umgehend bei Blohm und Voss eingedockt wurde, um zur AMERA umgebaut zu werden.
Die PRINSENDAM war bei Holland America Lines ein äußerst beliebtes Schiff gewesen und hatte den Spitznamen „Elegant Explorer“ getragen. Nun wird aus dem schnittigen Liner wohl eine „Elegant Lady“.
Das Kreuzfahrtschiff war übrigens 1988 als ROYAL VIKING SUN für die damalige norwegische Kreuzfahrtgesellschaft Royal Viking Line gebaut worden und war deren viertes Schiff gewesen. Mit der ALBATROS und der AMERA versammeln sich damit zwei Schiffe der früheren Royal Viking Line in der Phoenix-Flotte, während die anderen beiden Liner unter den Namen BLACK WATCH und BOUDICCA für die britischen Fred. Olsen Cruise Lines fahren.

Endlich: Jungfernfahrt der ROALD AMUNDSEN steht bevor

Roald Amundsen - Hurtigruten

Die ROALD AMUNDSEN ist das neue Flaggschiff der Hurtigruten AS. Sie ist ein hochmodernes Expeditionskreuzfahrtschiff mit Hybrid-Antrieb. Im wahrsten Sinne des Wortes eines der Highlights an Bord ist die weltweit höchste (nicht jedoch die größte) LED Screen an Bord eines Schiffs. Der überdimensionale Bildschirm erstreckt sich im Atrium über eine Höhe von 17,50 Metern.

Allerdings war die Fertigstellung der ROALD AMUNDSEN (IMO 9813072) bereits für 2018 vorgesehen und hatte sich immer wieder verzögert. Immer weitere Kreuzfahrten mussten abgesagt werden. Nach letzten Planungen hätte die Jungfernfahrt am 27. Juni in Hamburg starten sollen, jedoch konnte auch dieser Termin nicht gehalten werden. Nun soll die Jungfernfahrt am 3. Juli in Tromsø beginnen. Die Reise soll an der norwegischen Küste entlang nach Kirkenes und dann wieder südwärts führen, um schließlich am 11. Juli 2019 in Hamburg zu enden.

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Und siehe da: Die ROALD AMUNDSEN hat die Kleven-Werft in Ulsteinvik inzwischen verlassen und sich auf den Weg nach Tromsø gemacht. Wir von Cruisedeck.de drücken die Daumen, dass diesmal alles klappt und die Jungfernfahrt auch wirklich am 3. Juli startet.

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Und siehe da: Die ROALD AMUNDSEN hat die Kleven-Werft in Ulsteinvik inzwischen verlassen und sich auf den Weg nach Tromsø gemacht. Wir von Cruisedeck.de drücken die Daumen, dass diesmal alles klappt und die Jungfernfahrt auch wirklich am 3. Juli startet.


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Roald Amundsen – Hurtigruten

Bilder: Copyright Hurtigruten

SPIRIT OF DISCOVERY abgeliefert

SPIRIT OF DISCOVERY

Saga Cruises übernehmen ihren allerersten Neubau

Champagner-Laune bei Saga Cruises: Der allererste Neubau der britischen Kreuzfahrtgesellschaft wurde am 23. Juni 2019 feierlich übergeben. Das 236 Meter lange Schiff ist ausgelegt für 999 Passagiere. Gebaut wurde der Cruise Liner auf der Meyer-Werft in Papenburg. Nach Überführung von Emden nach Großbritannien wird die Taufe am 5. Juli in Dover stattfinden. Taufpatin wird keine geringere als Herzogin Camilla, The Duchess of Cornwall, Gattin von Prinz Charles.

Am 10. Juli beginnt dann die Jungfernfahrt der SPIRIT OF DISCOVERY (IMO 9802683) – eine Kreuzfahrt „Round The British Isles“. Für Saga Cruises schließt sich damit ein Kreis, denn schon Saga Cruises‘ allererste Kreuzfahrt hatte 1997 mit der SAGA ROSE (ex SAGAFJORD, IMO 6416043) in Dover begonnen.

Bau der CRYSTAL ENDEAVOR verzögert sich

Rendering von der CRYSTAL ENDEAVOR im Treibeis der Polar-Region

Problem bleibt in der Familie

Bei den MV-Werften in Stralsund entsteht derzeit die CRYSTAL ENDEAVOR, das erste von drei Expeditionskreuzfahrtschiffen für Crystal Cruises. Die CRYSTAL ENDEAVOR (IMO 9821873) wird ein Expeditionskreuzfahrtschiff im Luxus-Segment, ausgestattet mit Eis-Klasse und ausgeleg für 200 Passagiere.

Beim Bau des Schiffs gibt es nun offenbar Verzögerungen. Wie weit man hinter dem Zeitplan liegt, wurde indes nicht bekannt gemacht, aber angeblich erwägt man sogar eine Verlegung der Fertigstellung auf einer anderen Werft der Genting-Gruppe. Sowohl die MV-Werften als auch die Kreuzfahrtgesellschaft Crystal Cruises gehören zum Genting-Konzern. Das Problem bleibt also in der Familie.

Bild Copyright: MV-Werften / Crystal Cruises

Ponant übernimmt viertes Schiff der Explorer-Klasse

Le Dumont d'Urville

LE DUMONT D’URVILLE in Dienst gestellt

Die Explorer-Klasse ist eine Reihe von sechs Expeditionskreuzfahrtschiffen der Luxus-Klasse der französischen Kreuzfahrtgesellschaft Ponant. Drei Schiffe dieser Serie hatte Ponant in den vergangenen Monaten bereits in Dienst gestellt, jetzt wurde das vierte Explorer-Schiff offiziell in die Ponant-Flotte aufgenommen: LE DUMONT D’URVILLE (IMO 9814052).

Gebaut wurde sie – wie ihre Schwesterschiffe – von der norwegischen VARD-Werft, und zwar an den Werft-Standorten Tulcea in Rumnänien sowie Søvik in Norwegen.

Die Schiffe der Explorer-Klasse sind die bisher weltweit einzigen mit einer multisensorischen Unterwasser-Lounge. Das sogenannte Blue Eye bietet von Bord aus Blicke in die Unterwasser-Welt. Zur Explorer-Reihe gehören nunmehr:

Im Jahr 2020wird Ponant die Reihe mit den Schiffen LE BELLOT und LE JACQUES CARTIER komplettieren.

PONANT-Unterwasser-Lounge-Blue-Eye-©-Ponant-Christophe-Dugied-1024x376 Ponant übernimmt viertes Schiff der Explorer-Klasse

Titelfoto PONANT – Fred Michel

Foto Blue Eye Copyright Ponant – Christophe Dugied

MS DEUTSCHLAND – Bord-Rundgang

Deutschland

Sie ist eines der bekanntesten und ungewöhnlichsten Kreuzfahrtschiffe: die DEUTSCHLAND. 1998 bei HDW im Stil eines klassischen Liners gebaut wurde sie nicht nur für Luxus-Kreuzfahrten eingesetzt, sondern erlangte Berühmtheit als Fernseh-Traumschiff. Inzwischen fährt die DEUTSCHLAND in den Sommermonaten in Charter für Phoenix Reisen, während sie in den Wintermonaten unter dem Namen WORLD ODYSSEY als schwimmende Universität dient.

Wir haben auf der DEUTSCHLAND einen Bord-Rundgang unternommen und ein Video davon mitgebracht.

„Verrückt nach Meer“ geht in die 10. Runde

Albatros

Dreh-Termine auch auf der AMERA

„Verrückt nach Meer“ ist eine beliebte Doku-Soap-Fernsehreihe. An Bord der Phoenix-Schiffe ALBATROS und ARTANIA werden ausgewählte Reisende während ihrer Kreuzfahrten und auch auf den Landausflügen begleitet. Auch einige Mitglieder des Bord-Personals, zum Beispiel Kreuzfahrtdirektoren, angehende Offiziere oder Praktikanten in Küche oder Schreinerei, werden filmisch begleitet.

Für dieses Format wird es nun auch eine 10. Staffel geben. Neu ist: Auch auf dem Flottenzugang AMERA wird es Dreh-Termine geben. Dabei werden auf der AMERA zunächst noch zusätzliche Folgen für die 9. Staffel der Reihe „Verrückt nach Meer“ gedreht. Die Film-Crew für die ersten Folgen auf der AMERA wird bereits auf drei Reisen ab August 2019 an Bord gehen.

Die Drehs der 10. Staffel finden dann neben der AMERA auf der beliebten ALBATROS, der „Weißen Lady“, statt.

Die Dreh-Termine und Reisen sind:

MS Albatros
ATS 597   22.10. – 07.11.2019
ATS 598   07.11. – 26.11.2019
ATS 599   26.11. – 22.12.2019


MS Amera
AMR 016  06.01. – 14.04.2020
AMR 027  13.07. – 26.07.2020
AMR 028  26.07. – 23.08-2020
ATS  617  24.08. – 16.09.2020

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